Das Berliner Bestattungswesen vor der Herausforderung kulturellen Wandels


(Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Magisterarbeit „Integration von unten – gegenwärtige Perspektiven islamischer Bestattungen in Berlin)

Magisterarbeit Integration von unten PDF

Die Geschichte des Berliner Bestattungswesens spiegelt nicht nur in besonderer Weise die Historie der Berliner Stadtentwicklung wieder, sondern auch die der Berliner Gesellschaft insgesamt. Friedhöfe sind herausragende Orte und gesellschaftsgeschichtliche Zeugen ersten Ranges. Im Berliner Stadtgebiet gibt es derzeit 224 Friedhöfe als Pietätsflächen. Vier weitere wurden von Berliner Trägern im Berliner Umland angelegt. Von diesen verwalten die jeweiligen Bezirke der Stadt Berlin nur 90. Bei den nichtkommunalen Friedhöfen handelt es sich in der Regel um konfessionelle Friedhöfe in Hand der rechtlich selbständigen Kirchengemeinden. 120 Bestattungsflächen sind evangelisch. Daneben gibt es 9 katholische Friedhöfe, 5 jüdische, einen russisch-orthodoxen, einen muslimischen – den historischen Türkischen Friedhof am Columbiadamm – und einen britischen Friedhof. 38 Friedhöfe sind bereits für Bestattungen geschlossen.1

Die Geschichte der einzigartigen Friedhofslandschaft Berlins ist eng mit der Entwicklung der Stadt zur Großstadt verbunden. Die einzelnen Bezirke, Städte, Dörfer und Gutsbezirke, welche sich 1920 zum heutigen Stadtgebiet Groß-Berlin vereinigten, brachten ihre Friedhöfe mit ein. Im Zuge dessen kam es Anfang des 20. Jh. trotz der Einrichtung von Zentralfriedhöfen nicht zu einer Reduzierung der Vielzahl an Bestattungsorten. Die Geschichte der Berliner Friedhöfe auf heutigem Stadtgebiet geht mit den zum Teil heute noch existierenden Dorffriedhöfen bis in das 13. Jh. zurück. Damit sind Friedhöfe ein einmaliges Spiegelbild der städtebaulichen Entwicklung der Stadt und der Geschichte ihrer Bewohner.2

In den heutigen Innenbezirken dominieren die „Alleenquartierfriedhöfe“, die überwiegend konfessionelle Betreiber haben. Deren Grünanteil war ursprünglich auf Alleen und Hecken beschränkt. Zu späterer Zeit wurden bei geringerer Inanspruchnahme auch freiwerdende Bestattungsflächen begrünt. Außerhalb der dicht besiedelten Stadt wurden großzügige Park- und Waldfriedhöfe angelegt. Diese weisen neben einem hohen Baumbestand einen großen Anteil an Fläche auf, der nicht für Bestattungen genutzt wird.

Bis zum Ende des 18. Jh. lag das Bestattungswesen ganz und gar in den Händen der Kirchen. Es wurde je nach sozialer Stellung entweder in den Kirchen oder um die Kirche herum auf den Kirchhöfen bestattet. Erst mit der Aufklärung traten Veränderungen ein, und im Zuge des aufkommenden Hygienediskurses wurden Gesundheitsgefahren der Verwesungsgerüche befürchtet. Neuanlagen von Friedhöfen wurden deshalb unter Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. Verboten, und man begann die Friedhöfe vor die Tore der Stadt zu verlegen. 3

Erst um das Jahr 1800 kann man in Hinblick auf die Sepulkralkultur in Berlin von einem Epochenwechsel sprechen. Zuvor war der allgemeine Zustand der Berliner Begräbnisplätze äußerst unzureichend. Es trat bei einer generell wachsenden Bevölkerungszahl innerhalb der Stadt ein Bestattungsnotstand ein. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Bevölkerung nach der Reformation konfessionell aufgespalten hatte. Die einzelnen Religionsgemeinschaften praktizierten eine gegenseitige Verweigerung eines „ehrlichen Begräbnisses“ und achteten streng darauf, dass ihre jeweiligen Begräbnisplätze nur von den eigenen Anhängern benutzt wurden. Sie pochten auch bei Neugründungen von Friedhöfen auf die konfessionelle Belegung. Da sich aber die Begräbnisplätze fast ausschließlich in kirchlicher Hand befanden, konnte jemand, dem ein „ehrliches Begräbnis“ verweigert worden war, nicht in gesellschaftlich anerkannter Form bestattet werden.4

Gegen Ende des 18. Jh. richteten viele europäische Staaten ihren Blick auf die als allgemein unzulänglich empfundene Situation auf den Friedhöfen. Ebenso wie Frankreich und Österreich wagte sich auch Preußen an eine Reform, die auch das Friedhofswesen in der Folgezeit von Grund auf verändern sollte: 1794 wurde das Allgemeine Landrecht verabschiedet. Auf Grundlage dieses Instrumentariums wollte sich der preußische Staat unter anderem bis zur Mitte des 19. Jh. eine weitgehende Einflussnahme auf das Begräbniswesen verschaffen. Damit war das Bestreben verbunden, das kirchlich organisierte Bestattungswesen in ein polizeilich konzessioniertes umzuwandeln und in Zusammenhang mit einem Armenbestattungsrecht Anlagen kommunaler Begräbnisplätze einzurichten, welche kirchlicher Kontrolle entzogen waren. Die besondere Leistung bestand in der Gründung von eigenen kommunalen Begräbnisplätzen außerhalb der Stadtmauern, die erstmalig nicht der Bestattung von Pesttoten, sondern der Beerdigung aller Verstorbenen dienen sollte. Beispiele hierfür sind die heutigen Friedhöfe vor dem Halleschen Tor. 5

Das Allgemeine Landrecht setzte immerhin durch, dass Bestattungen auf kirchlichen Friedhöfen auf jeden Fall zu gestatten sind, wenn es an Bestattungsplätzen mangelt. Und dort, wo bereits kommunale Friedhöfe existierten, waren künftig Bestattungen ohne Ansehen der Person durchzuführen. 6 Erfolge konnten Reformen in diesem Bereich aber nur deshalb verbuchen, weil die alten Rechtspositionen der Kirchen nicht gänzlich abgeschafft wurden. Im Gegenteil: angesichts des Widerstands der Kirchen sah sich der preußische Staat gezwungen, die Einrichtung seiner eigenen Anlagen auch weiterhin von kirchlicher Genehmigung abhängig zu machen. Damit wurde die grundsätzliche Monopolstellung der Kirchen in Begräbnisangelegenheiten nicht in Frage gestellt. 7 Aus diesem Grund blieb das Bestattungswesen in Berlin auch noch bis zum Ende des 19. Jh. fast ausschließlich in kirchlicher Hand. Die Kirchen waren auch schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht bereit, neben ihren Friedhöfen andere kommunale Friedhöfe zuzulassen. Lediglich die Bestattung von sogenannten „Armenleichen“ haben die Kirchen mehr und mehr den Kommunen überlassen. Für eben diesen wachsenden Kreis an Personen mussten die Kommunen dann eigene Friedhöfe schaffen. Aus den Armenfriedhöfen sollte schließlich das kommunale Bestattungswesen hervorgehen. 8 So besaß die Stadt bis in die zweite Hälfte des 19. Jh. mit den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor, den Friedhofen in der Gerichtsstraße, der Seestraße und der Friedensstraße verhältnismäßig wenig kommunale Begräbnisstätten. Hinzu kamen jedoch einige Neugründungen in den benachbarten Stadt- und Landgemeinden, wie Steglitz oder Rixdorf.9 Auch der 1881 erstmals als Parkfriedhof eröffnete Friedhof in Friedrichsfelde war zunächst ausschließlich für die Ärmsten der Armen angelegt.10

Insbesondere im Zuge der Wirkung der Aufklärung ergab sich ein nicht nur in kultureller Hinsicht veränderter Umgang mit den Themen Tod und Sterben. Auch medizinisch-wissenschaftliche Überlegungen bereiteten eine neue Entwicklung im Bestattungswesen vor: die Einrichtung von kommunalen Bürgerfriedhöfen. Diese wurden nach ausländischen Vorbildern und entsprechend landschaftsplanerischer und hygienischer Vorstellungen als „Alleequartierfriedhöfe“ angelegt, welche zudem aufgrund gestiegener Sterbezahlen eine bestmögliche Raumnutzung ermöglichen sollten. Da durch das rapide Bevölkerungswachstum in der zweiten Hälfte des 19. Jh. zunehmend Friedhöfe in städtischer Randlage durch die wachsenden Berliner Vorstädte umbaut wurden, begann Ende des Jahrhunderts die Planung und Einrichtung weiterer kommunaler oder konfessioneller Bestattungsflächen, welche immer weiter außerhalb des historischen Stadtkerns angelegt wurden. Neben dem „Friedhof in den Kisseln“ in Spandau (1885) sind auch hier prominente Beispiele zu nennen: der Ostkirchhof in Ahrensfelde (1908) und der Südwestkirchhof in Stahnsdorf (1909). 11

Der Zusammenschluss von 94 Einzelgemeinden zum Stadtgebiet von „Groß-Berlin“ im Jahre 1920 führte wider Erwarten nicht zu einer Zentralisierung der Friedhofsplanung und zu einer Anlage weiterer großer Zentralfriedhöfe. An einen „Père La Chaise“ wie in Paris ließ sich in Anbetracht der rund 350 einzelnen Friedhöfe auf Berliner Stadtgebiet gar nicht denken. Die meisten dieser Begräbnisstätten wurden nicht nur erhalten, sondern es kamen in Erwartung weiterer Bevölkerungsexplosion noch Friedhöfe hinzu.12

Anders als erwartet sank aber in der ersten Hälfte des 20. Jh. der Bedarf an neuen Friedhofsflächen. Grund hierfür war auch die zunehmende Akzeptanz der Anfang des 20.Jh. aufkommenden Feuerbestattung.13 1911 hatte der preußische Staat diese schon seit 1850 heftig diskutierte Form der Beisetzung genehmigt. Bereits ein Jahr später ist in der Gerichtsstraße das ersten Krematorium mit dazugehöriger Urnenhalle entstanden.14

Der Zweite Weltkrieg ersparte den Berliner Friedhöfen eine weitgehende Umgestaltung und Neuordnung, die nach den weitreichenden Plänen Albert Speers von Nöten gewesen wäre. Während des Krieges entstanden zahlreiche Notfriedhöfe, deren Leichname nach dem Krieg dann auf reguläre Friedhofsflächen umgebettet werden mussten. Mit ihnen zusammen prägte dann die Einrichtung der ca. 120.000 Gräber für die Opfer für Krieg und Gewaltherrschaft die Berliner Friedhofslandschaft.15 Hier ist unter den Berliner Friedhöfen insbesondere der Friedhof Columbiadamm zu nennen.

Nach dem Krieg machte sich die Teilung der Stadt auch im Berliner Friedhofswesen bemerkbar. Im Ostteil der Stadt gab es ausreichend Bestattungsflächen, so dass sogar kleinere Friedhöfe geschlossen werden konnten. Im Westteil sah es anders aus. In den Nachkriegsjahren wurden bestehende Friedhöfe ausgebaut und neue wie etwa der Waldfriedhof Zehlendorf oder der Parkfriedhof Neukölln angelegt. Nach dem Mauerbau machte sich der Mangel an Bestattungsflächen etwa während einer Grippeepidemie im Winter 1969/1970 bemerkbar, als hinsichtlich des durch starken Frost gefrorenen Bodens und einer Überlastung der Krematorien ein regelrechter Bestattungsnotstand eintrat. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrungen wurden Friedhöfe wie etwa der Landschaftsfriedhof Gatow eingerichtet. Auch wurde die generelle Ruhezeit von 25 auf 20 Jahre gesenkt, um eine schnellere Neubelegung von Grabflächen zu ermöglichen und das platzsparende Urnengemeinschaftsgrab eingerichtet. Da diese Maßnahmen Wirkung zeigten, zudem die Sterbezahlen sanken und die Feuerbestattung zunehmend stärkeren Anklang fand, kam es in den 80‘er Jahren wiederum im Westteil der Stadt zu einem Friedhofsflächenüberschuß.16

Die Wiedervereinigung veranlasste auch hinsichtlich des Friedhofswesens einige Veränderungen. Zunächst wurde das Westberliner Friedhofsrecht auf den Ostteil der Stadt übertragen. 1995 wurde dann das neue „Gesetz über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe“ erlassen. Es legte die Ruhezeit auf 20 Jahre fest und führte die Friedhofsentwicklungsplanung ein. Neu war auch, dass nun gemeinnützigen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die nicht Religionsgemeinschaften im Sinne der „Körperschaften des öffentlichen Rechts“ sind, ebenfalls unter bestimmten Voraussetzungen mit dem hoheitlichen Bestattungsrecht beliehen werden können.17

Eins dürfte schon ein oberflächlicher Blick auf die Berliner Friedhofslandschaft deutlich machen: in Berlin war auch die Trauerkultur stets von einer großen Vielfalt geprägt und spiegelt die wechselvolle Geschichte wieder. Geschichtliche Umbrüche, der Wandel gesellschaftlicher Einstellungen und das Nebeneinander verschiedenster kultureller Traditionen ergeben ein vielseitiges Gesamtbild. Zeugen dieser kulturellen Vielfalt sind nicht zuletzt auch die jüdischen Friedhöfe, deren Grabsteine zu den ältesten Zeugnissen der Bestattungskultur in Berlin zählen. Hier kündet auch gerade die Einrichtung der jüdischen Friedhöfe in der Schönhauser Allee (1827) und in Weißensee (1880) von einem veränderten gesellschaftlichen Selbstverständnis. Die kulturelle Vielfalt der Bestattungskultur hat im Laufe der Geschichte noch zugenommen. War die Möglichkeit etwa, als Konfessionsloser (Friedhof Friedrichsfelde) oder Freireligiöser (Friedhof der Freireligiösen Gemeinde im Prenzlauer Berg) eine ehrenwerte Bestattung zu erhalten einst eine neue Errungenschaft, steht das Bestattungswesen in Berlin heute vor der Herausforderung, den kulturellen Bedürfnissen derjenigen Mitbürger entgegenzukommen, die aus anderen Ländern zugewandert sind und hier ihre dauerhafte Heimat gefunden haben. Mittlerweile wird dem Umstand dieser gewachsenen Vielfalt Rechnung getragen. Auf dem Städtischen Friedhof Ruhleben etwa ist unlängst ein Grabfeld für Buddhisten entstanden. Welche Rolle also spielt der Islam in der Berliner Friedhofslandschaft?

1 Vgl. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), Friedhofsentwicklungsplan, Berlin 2006, S. 7.

2Vgl. Friedhofsentwicklungsplan, a.a.O., S. 8.

3Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe bis 1800, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), o.J., URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/bis1800/index.shtml (08.01.2001).

4Vgl. Pietsch, Christian, Der Einfluß staatlicher Verordnungen auf die Entwicklung des neuzeitlichen Begräbniswesns in Berlin und Brandenburg-Preußen bis zur Mitte des 19. Jh., in: Fischer, Christoph / Schein, Renate (Hg.), »O ewich is so lanck« – Die Historischen Friedhöfe in Berlin Kreuzberg – Ein Werkstattbericht, Katalog zur Ausstellung im Landesarchiv Berlin 1987, S. 156.

5Vgl. Pietsch, Einfluß, S. 143f.

6Pietsch, Einfluß, S. 162f.

7Vgl. Pietsch, Einfluß, S. 160.

8Vgl. Pietsch, Einfluß, S. 160.

9Vgl. Pietsch, Einfluß, S 163.

10Vgl. Hammer, Klaus, Friedhöfe in Berlin – Ein Kunst- und kulturgeschichtlicher Führer, Berlin 2006, S. 112.

11Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe ab 1800 bis 1920, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), o.J., URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/1800_1920/index.shtml (08.01.2009).

12Vgl. Mende, Hans-Jürgen, Vorbemerkungen, in: Lexikon Berliner Grabstätten, Mende, Hans-Jürgen (Hg.), Berlin 2006, S. VIIf.

13Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe ab 1920 bis 1948, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), o.J., URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/1920_1948/index.shtml (08.01.2009).

14Vgl. Hammer, Klaus / Nagel, Jürgen, Historische Friedhöfe & Grabmäler in Berlin, Berlin 1994, S. 11.

15Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe ab 1920 bis 1948, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/1920_1948/index.shtml (08.01.2009).

16Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe 1948 bis 1990, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/1948_1990/index.shtml (08.01.2009).

17Vgl. Geschichte des Berliner Stadtgrüns – Berliner Friedhöfe ab 1990, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hg.), URL.: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/geschichte/de/friedhoefe/ab1990/index.shtml (08.01.2009).

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