Ruhuna Fatiha – Zur gegenwärtigen Bedeutung islamischer Eschatologie

Folgender Artikel ist ein Auszug aus der Magisterarbeit „Integration von unten – Gegenwärtige Perspektiven islamischer Bestattungen in Berlin“.

Nach einer frühen islamischen Tradition hat Allah unter seinem oberen Thron einen Baum erschaffen, welcher so viele Blätter trägt, wie es Geschöpfe gibt. Jedes Mal nun, wenn das Leben eines Menschen zu Ende geht und ihm nur noch vierzig Tage auf Erden verbleiben, fällt ein Blatt von diesem Baum in den Schoß des Todesengels ̔Azraʽīl. Dann macht dieser sich auf den Weg, um die Seele des Menschen abzuholen.1

Ebenso wie andere Religionen stellt auch der Islam die Frage nach dem Tod. Und wie in anderen Religionen hat auch im Islam das Nachsinnen über die letzten Dinge Früchte getragen: der Tod ist im Islam nichts grundsätzlich Negatives. Er gehört unausweichlich zum menschlichen Leben dazu. Mit ihm wird die irdische Existenz beendet und der Gläubige kehrt zu seinem Schöpfer zurück.

Gott allein ist der Herr über Leben und Tod. Todesart und Zeitpunkt liegen in der Hand Allahs. Er schenkt das Leben und er lässt sterben. Das Leben jedes Menschen hat eine vorgeschriebene Frist. Todesort und Todesstunde sind bereits vor der Geburt festgelegt. Der Atemstillstand wird gemeinhin als natürlicher Tod akzeptiert. Als unnatürlicher Tod und als Eingriff in das Wirken Gottes gilt ein Tod, der auf Blutvergießen beruht.2

Im Unterschied zum Christentum hat der Tod etwas durch und durch Natürliches. Er ist nicht die Folge der Sünde, keine Strafe für ein sündhaftes Vergehen an Gott. Der Tod ereilt jeden und Gott ist es, der die Toten wieder zum Leben bringt3. Der Tod ist für den Gläubigen ein Eingehen in die Obhut Gottes, ein Hinübergehen von der Stätte der Vergänglichkeit zur Stätte des Bleibens.4 So schreibt der Journalist und Mitbegründer des Islamrats in Deutschland Muhammad Salim Abdullah zur Lebenshaltung eines Muslim angesichts des Todes:

Der Muslim soll den Tod nicht aus seinem Leben verdrängen. Er wird im Gegenteil dazu angehalten, mit dem Tod zu leben. (…) Der Tod ist im Glaubensleben der Muslime, der islamischen Gemeinschaft, also nicht überdeckt oder beiseitegeschoben. Wohl aber wird ihm eine besondere Bedeutung beigemessen oder besser gesagt, der eigentliche Sinn gegeben. Gott ruft in seinem Wort – Koran – den Menschen ins Gedächtnis, dass der Tod eben nicht ausschließlich und primär der »Sünde Sold« ist, sondern vor allem »Heimkehr« und nicht Ende. Das, was wir als Tod ansehen, als exitus – Ausgang, Schluss, Ende, Untergang oder gar als Katastrophe, ist in der religiösen Wirklichkeit die Rückkehr des Lebens zu seinem Ursprung – die »Vereinigung mit Gott« .“5

Im orthodoxen Islam ist der Tod endgültig und es gibt keine Wiederkehr in diese Welt. Nichtsdestotrotz existieren in einigen islamischen Gesellschaften auch konkurrierende Vorstellungen bezüglich Wiedergeburt und Seelenwanderung.6

Was geschieht mit dem Menschen bei seinem Tod? Der türkische Mediziner und Philosoph Ilhan Ilkiliç beschreibt den Tod allgemein so:

Der Sterbeprozeß bzw. das Grab ist ein zeitlicher und örtlicher Übergang zum Jenseits. Dort fängt ein neues Leben in einem neuen Seinszustand an, das sich auf einer anderen ontologischen Ebene bewegt. Durch den Tod verändert sich das Verhältnis der Seele (nafs) bzw. des Geistes (rūḥ) zum Körper und umgekehrt. Der Geist hat keine Verfügungsgewalt über den Körper, und gleichfalls stehen ihm die körperlichen Organe nicht zur Verfügung. Die Seele verläßt im Sterbeprozeß den Körper bis zum Jüngsten Gericht bzw. Auferstehungstag, wo sie sich miteinander vereinigen.“7

Doch was hat der Mensch nach seiner irdischen Existenz zu erwarten? Wie geht es nach dem Tod weiter? Über diese Frage entscheidet das diesseitige Leben. Dieser Gedanke verleiht dem Leben im Diesseits eine tiefe Ernsthaftigkeit. Die Art und Weise, wie das Leben im Angesicht Gottes geführt wird, hat eine hohe Bedeutung. Nach Ilhan Ilkiliç kommt dieser Gedanke in einem türkischen Sprichwort zum Tragen: „Die Welt ist das Ackerland, dessen Ernte im Jenseits geerntet wird.“8 Durch die starke Betonung eines unmittelbaren Zusammenhangs von Tun und Ergehen ist die Verbindung von „memento mori“ und „carpe diem“ im Islam besonders eindrucksvoll zum Ausdruck gekommen. Der Mensch lebt sein Leben in Verantwortung Gott gegenüber. Am Ende allen irdischen Lebens steht Gott als Richter und Vollender der Welt. Das irdische Leben wird im Islam nicht abgewertet, doch bekommt es im Angesicht des Jenseits erst seine richtige Bedeutung. So zitiert Muhammad Salim Abdullah die Sure 57:21:

Das irdische Leben, die sogenannte reale Wirklichkeit unseres Daseins, wird von Gott im Koran (…) immer wieder als Prüfung hingestellt. Das wird in Sura 57:21 nochmals verdeutlicht, wenn es dort heißt: „Wisset, daß das Leben in dieser Welt nur ein Spiel und ein Tand ist und ein Gepräge und Geprahle unter Euch, und ein Wettrennen um Mehrung nach Gut und Kindern. Es gleicht dem Regen (der Pflanzen hervorbringt), deren Wachstum den Bebauern erfreut. Dann verdorren sie, und du siehst sie vergilben; dann zerbröckeln sie in Staub. Und im Jenseits ist strenge Strafe und Vergebung und Wohlgefallen Gottes. Und das Leben in dieser Welt ist nur ein eingebildeter Schatz.“9

Mit diesem Thema schreibt der Islam die Geschichte der beiden vorangegangenen monotheistischen Religionen fort. Er übernimmt dabei die zentralen Motive der Eschatologie und entwickelt sie weiter. Zwischen Himmel und Hölle steht Gott als gerechter Schöpfer, Weltenrichter und Vollender aller Dinge. Für die Ereignisse, welche das Gottesgericht am Ende aller Tage begleiten, hat der Islam aus den übernommenen Vorbildern ganz eigene Vorstellungen geprägt, welche im Laufe der islamischen Geschichte besonders reichhaltig ausgestaltet wurden. So begegnen uns im Islam nicht nur zahlreiche, sondern auch mitunter besonders detailreiche Ausschmückungen dieses Themas.

Dieser Umstand sollte auch nicht verwundern. Die Botschaft vom Gericht Gottes, dem Nahen des Jüngsten Tages und der Auferstehung der Toten ist eines, wenn nicht sogar das zentrale Motiv der frühen Verkündigung des Propheten. In hunderten von Koranversen, welche sich über mehr als 80 Suren verteilen, werden im 7. Jahrhundert die heidnischen Bewohner der Arabischen Halbinsel mit einer unmissverständlichen Verkündigung konfrontiert: nach dem diesseitigen Leben erwartet den Menschen nicht eine dunkle Ungewissheit, sondern ein von Gott verheißenes Jenseits.10 Welches Schicksal der Einzelne dabei nach seinem Tode erfährt, hängt von zwei Faktoren ab: ob er sich diesem Gott im Sinne des Islam hingibt und unterwirft, und von seinen Taten. Doch schon nach dem Zeugnis des Koran schien diese Botschaft nicht alle überzeugt zu haben:

Sie sagen: ‚Das ist ganz offensichtlich Zauberei. 16 Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal) gestorben und (zu) Erde und Knochen (geworden) sind, (zu neuem Leben) auferweckt werden, 17 (wir) und unsere Vorväter?“11

Da die Araber der Offenbarung des Propheten gegenüber aber zunächst taub gewesen zu sein schienen, sind die immer wiederkehrenden Schilderungen von Himmelsgenüssen und Höllenstrafen besonders eindringlich und bildhaft geraten. Vieles ist der unmittelbaren Situation der Verkündigung geschuldet. Argumentativen Auseinandersetzungen folgen hitzige Debatten. Nach der Auswanderung (Hiğra) von Mekka nach Medina blieben bekanntlich auch Waffengänge nicht aus. So hatte sich in hitzigem Gefecht am Höllenfeuer auch manch Kampfesmut gewärmt. Zunehmend wurden in der Verkündigung nicht nur „heidnische“ Mekkaner, sondern auch Juden und Christen vor die Alternative der neuen Religion gestellt. Davon gibt der Koran ein beredtes Zeugnis. Aus der unmittelbaren Verkündigungssituation ist so eines der bedeutendsten Bücher der Menschheit geworden. Der Koran stellt den Hörer vor die Wahl, dem Propheten und seiner Botschaft zu folgen. 12

Als Grundmotive werden Bilder gebraucht, die der unmittelbaren Erfahrungswirklichkeit der Wüste entnommen sind: dem Bild einer heißen, quälenden und sengenden Glut steht der kühle, schattige und von Bächen durchzogene fruchtbare Garten mit all seinen Wonnen gegenüber, welcher in Anbetracht dürrer Ödnis als Inbegriff des Lebens gelten kann. Doch der Weg dorthin ist mit unzähligen Einzelheiten gepflastert. Diese Grunddichotomie entspricht dem konsequenten Zusammenhang zwischen Tun und Ergehen und zieht sich wie Arabesken auch durch eine unübersehbare Fülle späterer Ausgestaltungen. Die Eschatologie ist dabei in erster Linie nicht zum Dogma geworden, sondern zu Literatur. Das macht sie besonders fruchtbar für spätere Interpretationen. Muhammad Salim Abdullah empfiehlt in Anlehnung an den pakistanischen Gelehrten Mohammad Hamidullah dem heutigen Leser einen eher hermeneutischen Zugang zum Thema:

Der Mensch kann sich Freude und Leid nur in Zusammenhang mit seinen persönlichen Lebenserfahrungen und mit den Gegebenheiten seiner konkreten Umwelt vorstellen. Mohammad Hamidullah schreibt dazu, daß die Form und die Inhalte der Aussagen über Paradies und Hölle natürlich auf den Erwartungshorizont und die Vorstellungskraft der Zeitgenossen des Propheten Mohammad abgestimmt gewesen sein, daß sie sich auf Situationen der damaligen Zeit und Umwelt bezogen hätten. Im Gegenständlichen erinnern sie zudem an das, was uns hier im irdischen Leben umgibt: Gärten und Bäche, schöne junge Frauen, Teppiche kostbare Kleider Perlen, wertvolle Steine, Früchte, Wein und all das, was der Mensch sich wünschen kann. Desgleichen gibt es in der Hölle Feuer, Schlangen, kochendes Wasser und andere Folterungen; auch Eiswüsten – und dennoch (!!) keinen Tod. Selbst wenn uns diese Bilder heute nicht mehr nahe genug sind, spürt man aus ihnen die überspannte Intensität, die etwas vermitteln will, was nicht für den Verstand, für seine logische und kühle Verarbeitung, sondern für die Gefühlswelt bestimmt ist. Dennoch bleibt das Ziel deutlich: Wir haben es mit einem in Bilder gegossenen Hilfsmittel zur Festigung unseres moralisch-sittlichen und sozial-mitmenschlichen Verhaltens zu tun.“ 13

Welch grundsätzliche Bedeutung die Vorstellung von einem Jenseits und dem Ende aller Tage für den Islam einnimmt, zeigt folgendes: die Tatsache, dass der jüngste Tag stattfinden und eintreffen wird, zählt zu den wichtigsten Glaubensgrundsätzen, wie sie etwa im islamischen Glaubensbekenntnis (arab. al-ʽaqīda) mit seinen sechs fundamentalen Artikeln dargelegt ist. Nach der besonders ausführlichen Darstellung des deutschen Konvertiten Ahmad A. Reidegeld in seinem als Laiendogmatik angelegten „Handbuch Islam“ ist die ̔Aqīda als islamisches Glaubensbekenntnis erst dann korrekt befolgt, wenn man in umfassender und allgemeiner Form ohne Einzelheiten zu bedenken glaubt, dass der jüngste Tag eintreffen wird,

(…) daß es eine Auferstehung gibt, daß die Körper und die Seelen wieder vereinigt werden, daß es eine Abrechnung gibt, bei der Gott selbst jeden Einzelnen zur Rechenschaft zieht, daß es Paradies und Hölle gibt und jede Seele – nach ihrer gerechten Beurteilung durch Gott selbst – in einem der beiden ihren Platz einnehmen wird.“14

Wer ins Ungewisse übergeht, möchte gerne wissen, woran er ist. Denn auch in der Hölle steckt der Teufel im Detail. Die letzte Reise, die der Mensch antritt, führt über verschiedene Stationen. Aus Koran und Hadith (arab. ḥadīṯ) hat sich hier eine Dramaturgie entwickelt, welche vom Tode des Einzelnen bis zum Weltende reicht. Die Vorstellungen, die sich darum ranken, haben bildhaften Charakter und strukturieren auch den Ritus vor, welcher bei einer Grablegung zu beachten ist. Sie bilden den ideellen Hintergrund für die islamische Bestattungstradition. So haben sich im Laufe der ersten Jahrhunderte des Islam mehrere zentrale Motive entwickelt und sind zum festen Glaubensgut einer Mehrheit der Muslime geworden. Oftmals gingen diesen leidenschaftliche theologische Auseinandersetzungen voraus, bis es in den ersten muslimischen Jahrhunderten zu einer dogmatischen Entwicklung kam, in der die wesentlichen theologischen Aussagen des Koran und der sich entwickelnden Prophetentradition der Sunna geordnet und systematisch zusammengefasst worden sind. Verschiedene Glaubensbekenntnisse (arab. ̔aqīda, pl. ̔aqā’id) bringen auch im Hinblick auf Tod und Auferstehung zum Ausdruck, was zum Glauben der Mehrheit der Muslime werden sollte: so gilt die Befragung im Grabe durch die Engel Nakīr und Munkar ebenso als Realität, wie die verschiedenen Zeichen, die dem Ende der Welt vorausgehen, und die Motive, die mit dem endgültigen Urteil über jeden einzelnen Menschen verbunden sind. Himmel und Hölle sind Realitäten und bestehen in Ewigkeit. Doch auch die Fürsprache des Propheten für die Mitglieder seiner Gemeinde ist zum Thema geworden, so dass mit Erlaubnis Allahs letztlich jeder, der sich zum Monotheismus bekennt, die Aussicht hat, einst von den Qualen der Hölle erlöst zu sein.

Hinsichtlich der Einzelheiten der letzten Dinge hat sich in späteren Jahrhunderten eine reichhaltige handbuchartige Literatur herausgebildet. Diese ist auch für moderne Interpretationen bis in die Gegenwart hinein maßgeblich und gibt den klassischen Kanon des Themas vor. Aus der Fülle des überaus heterogenen Materials haben einige Werke größere Bedeutung erlangt und bieten hinsichtlich des reichhaltigen Stoffs einen roten Faden zur grundsätzlichen Orientierung. Hierzu zählen nach einer als Referenzwerk zu diesem Thema geltenden Studie von Jane Idleman Smith und Yvonne Yazbeck Haddad15 das „ad-durra al-fāḫira“ von al-Ġazālī aus dem 11. Jh., das vielzitierte „kitāb ar-rūḥ“ von Ibn Qaiyim al-Ğauzīya aus dem 14. Jh., das „bushra al-ka’īb bi-liqā’i al-ḥabīb“ von Ǧalālu d-Dīn as-Suyūṭī aus dem 15. Jh. und das „kitāb al-ḥaqā’iq wa ‚l-daqā’iq“ von Abū Laiṯ as-Samarqandī aus dem 17. Jh.16 Für den deutschsprachigen Leser ist insbesondere das anonyme „aḥwāl al-qiyāma“ in zwei Übersetzungen als „Islamisches Totenbuch“ leicht zugänglich und führt in die vielfältigen Vorstellungen des Islam auf eindrucksvolle und kurzweilige Weise ein.17

1 Vgl. Werner, Helmut (Hg.), Das Islamische Totenbuch – Jenseitsvorstellungen im Islam, Bergisch-Gladbach 2002, S. 60

2 Schwikart, Georg, Tod und Trauer in den Weltreligionen, Gütersloh 1999, S. 103.

3 Eisingerich, Astrid, Der Tod als Rückkehr zu Gott, der Quelle allen Lebens – Sterben, Tod und Trauer im Islam, in: Heller, Birgitt (Hg.), Aller Einkehr ist der Tod – Interreligiöse Zugänge zur Sterben, Tod und Trauer, Freiburg 2003, S. 121; Blach, Thorsten, Nach Mekka gewandt: zum Umgang türkischer Muslime mit ihren Verstorbenen in der Türkei und in Deutschland, Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur – Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal (Hg.), Kassel 1996, S. 19.

4 Schwikart, Tod und Trauer, S. 102

5 Muhammad Salim Abdullah, Islam – Muslimische Identität und Wege zum Gespräch, Düsseldorf 2002, S. 98

6 Eisingerich, Tod, S. 123.

7 Ilkiliç, Ilhan, Wann endet das menschliche Leben? Das muslimische Todesverständnis und seine medizinethischen Implikationen, in: Körtner, Ulrich H.J. u.a., Lebensanfang und Lebensende in den Weltreligionen – Beiträge zu einer interkulturellen Medizinethik, Neukirchen-Vluyn 2006, S. 166.

8Ilkiliç, Ilhan, Wann endet das menschliche Leben?, S. 166.

9Vgl. Abdullah, Muhammad Salim, Islam für das Gespräch mit Christen, Gütersloh 1992, S. 84f.

10Vgl. Rebstock, Ulrich, Das „Grabesleben“ – Eine islamische Konstruktion zwischen Himmel und Hölle, in: Brunner, Rainer (Hg.), Islamstudien ohne Ende – Festschrift für Werner Ende zum 65. Geburtstag, Würzburg 2002, S. 371ff.

11 Sure 37, 15-17, Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret, 7.A., Berlin / Köln1996, S. 312.

12 Vgl. Rebstock, Das „Grabesleben“, S. 371ff.

13Vgl. Abdullah, Muhamad Salim, Gespräch, S. 90f.

14Reidegeld, Ahmad A., Handbuch Islam – Die Glaubens- und Rechtslehre der Muslime, Kandern im Schwarzwald 2005, S. 69f.

15Vgl. Smith, Jane Idleman / Haddad, Yvonne Yazbeck, The Islamic Understanding of Death and Resurrection, Oxford 2002

16Vgl. Smith / Haddad, Death and Resurrection, S. 34.

17Vgl. Smith / Haddad, Death and Resurrection, S. 206, Anm. 11; Das Werk wurde im 1872 von Maurice Wolff unter dem Titel „Muhammedanische Eschatologie“ übersetzt. Heute ist es einem breiten Publikum als „Das islamische Totenbuch“ zugänglich und wurde unter diesem Titel von Helmut Werner neu herausgegeben. Es ist aber auch als deutsche Übersetzung aus dem Englischen als „das Totenbuch des Islam“ erhältlich. Hierbei handelt es sich um das „Islamic Book of the Dead“ von ‚Abd al-Rahman ibn Ahmad al-Qadi, welches ebenfalls auf dem anonymen „aḥwāl al-qiyāma“ basiert.Vgl. Werner, Helmut, Das islamische Totenbuch – Jenseitsvorstellungen des Islam, Bergisch Gladbach 2002; al-Qadi, Imam ‚Abd ar-Rahim ibn Ahmad, Das Totenbuch des Islam – Die Lehren des Propheten Mohammed über das Leben nach dem Tod, Franlfurt am Main 2006.

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