Stoppt den Putin, stoppt den Krieg!

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Mehrere hundert Menschen demonstrierten am Mittwoch, den 7. Dezember 2016 vor der russischen Botschaft in Berlin gegen die Bombardierung Aleppos. Der Krieg des syrischen Regimes und seines russischen Verbündeten trifft vor allem die Zivilgesellschaft in dem von den Rebellen gehaltenen Gebieten von Ost-Aleppo. Auch eine Gegendemonstration war zu sehen, auf der Menschen Putin für die „Befreiung“ Aleppos dankten. Unter den wenigen Teilnehmer*innen der Gegendemo waren bezeichnenderweise keine Syrerinnen und Syrer auszumachen.

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Springt nicht, bevor klar ist, wer den Bademeister bezahlt!

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Angesichts der dramatischen Lage in Aleppo organisieren in den kommenden Tagen Aktivistinnen und Aktivisten wieder Mahnwachen, Demonstrationen und Aktionen für die unter dem Krieg leidende Bevölkerung in Syrien. Die Organisator*innen sind jedoch ausnahmsweise einmal nicht nur Syrerinnen und Syrer. Das ist neu. Denn in der hiesigen Mehrheitsgesellschaft ist der Aufschrei der Empörung gegen die immensen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bisher nahezu ausgeblieben. Auch im sechsten Jahr des Krieges von Machthaber Baschar al-Assad gegen die eigene Bevölkerung bleiben Syrerinnen und Syrer auf Protestkundgebungen meist unter sich. Die Gründe dafür sind vielfältig.

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#aleppoisburning – Aleppo brennt auch in Berlin

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#aleppoisburning: 2-3.000 Menschen haben heute Nachmittag in #Berlin ihre Anteilnahme für die syrische Stadt #Aleppo zum Ausdruck gebracht. Trotz der international vereinbarten Waffenruhe haben #Putin und #Assad seit letzter Woche zahlreiche Angriffe auf Aleppo fliegen lassen. Opfer sind vor allem Zivilisten. Letzte Woche zertörte ein Angriff ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen. Deswegen gibt es derzeit weltweit eine Welle der Solidarität. In zahlreichen Metropolen organisieren Aktivist*innen der Syrien-Solidarität Demonstrationen und Mahnwachen. Die Initiator*innen bitten alle Teilnehmer*innen zum Zeichen der Solidarität rot zu tragen und ebenfalls im sozialen Netz ihr Profil rot zu färben.

Infos zur weltweiten Solidarität: www.facebook.com/events/645975785553048/

 

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Was bringt es, Montag rot zu tragen?

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Für Montag den 2. Mai 2016 um 17:00 Uhr ruft eine weltweit aktive Solidaritätsbewegung zu einer Protestkundgebung auch in Berlin auf. Unter dem Hashtag #aleppoisburning kündigen derzeit Aktivist*innen auf der ganzen Welt Mahnwachen und Kundgebungen an, um an das Leid der Bevölkerung in der syrischen Metropole Aleppo zu erinnern. Anlass sind die trotz einer international vereinbarten Waffenruhe andauernden Angriffe der syrischen und russischen Luftwaffe auf die von den Rebellen gehaltenen Stadtteile. Getroffen wurden bisher mehrere medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser, die u.a. von internationalen Hilfsorganisationen wie den “Ärzten ohne Grenzen” betrieben werden. Für Berlin bitten die Aktivist*innen darum, als Zeichen der Anteilnahmen die Farbe rot zu tragen. Auch im Sozialen Netz färben immer mehr Nutzer*innen von facebook ihr Profil rot.

Was ändert es, sein facebookprofil rot zu färben?

In allen Kriegen sind Krankenhäuser, Schulen und kulturelle Einrichtungen beliebte Ziele von Angriffen. Kaum einer der kämpfenden Parteien wird ad hoc ihr Verhalten ändern, weil die facebook-Community in Europa und anderswo ihr facebookprofil ändert. Ein rotes facebookprofil allein wird niemanden dazu bringen, sich an die Genfer Konventionen zu halten. Andererseits ist es aber ein Zeichen der Anteilnahme. Als es das Internet noch nicht gab, hat man Kerzen angezündet. Weiterlesen

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Kampagne gut, alles gut? Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg endet mit Einigung auf Kompromiss

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Doch kein Volksentscheid in Brandenburg: Nach zwei Jahren Kampagne hat sich das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg auf einen Kompromiss  mit der Landesregierung in Brandenburg geeinigt. Damit konnten die Initiator*innen des Volksbegehrens einen großen Teil ihrer Forderungen durchsetzen. Zum lang erwarteten ersten Volksentscheid überhaupt in Brandenburg kommt es nun aber nicht. Die Zivilgesellschaft in Brandenburg hat trotzdem viel gewonnen und eine weitere Erfahrung gemacht: Auch um das Instrument eines Volksbegehrens an sich und die Spielregeln der Direkten Demokratie muss in Brandenburg in den kommenden Jahren gerungen werden. Weiterlesen

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Berlin – 2016/02/22 – Christburger Straße, Prenzlauer Berg

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Es gibt Orte, an denen mein Land noch in Ordnung ist:

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Bomben schaffen keinen Frieden!

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Demonstration der #Friedensbewegung und einiger Bundestagsabgeordneter der Linkspartei gegen die Bombardierung von Krankenhäusern und Schulen in Syrien durch die russische Luftwaffe vor der russischen Botschaft in Berlin.
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